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Neues Buch zu Premiere Elements 11

Das Buch „Das Einsteigerseminar: Adobe Premiere Elements 11“ ist erschienen. Aus dem Buchcover: „Dieses Buch vermittelt Ihnen einen Überblick über den digitalen Videoschnitt am PC“ … „Mit diesem Grundlagenwissen gerüstet, werden Sie nach der Lektüre des Buches in der Lage sein, Videofilme zu erstellen, mit denen Sie ihre Zuschauer nachhaltig beeindrucken werden“.

Nun, ganz so einfach ist das natürlich nicht, denn ohne gute Kameraarbeit gelingt auch kein beeindruckendes Werk. Das aber ist ein völlig anderes Thema, das in vielen anderen Büchern behandelt wird.

Die Inhalte des Einsteigerseminars sind innerhalb der Rubriken „Lernen“, „Üben“ und „Anwenden“ klar gegliedert. Die ersten Schritte bis hin zur Veröffentlichung des Videos sind einfach verständlich erläutert. Eine DVD mit Übungsmaterial liegt nicht anbei, so dass bereits eigene Aufnahmen vorliegen sollten. Dann aber geht es mit vielen Schritt-für-Schritt-Anleitungen und durchweg farbigen Abbildungen sehr tief in die Praxis, so dass Anfänger als auch Fortgeschrittene auf ihre Kosten kommen. Zudem gefallen technische und vor allem stilistische Erläuterungen bei der Vermittlung des Grundlagenwissens für angehende Cutter. Glossar und Stichwortverzeichnis befinden sich am Ende des Buches.

Das 362 Seiten umfassende Praxisbuch ist sicherlich eine wertvolle Hilfe beim Einstieg in das Programm. Auch wird man später als Nachschlagewerk sicherlich darauf zurückgreifen. Ich habe es bei amazon.de für €19.95 bestellt.


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Videoschnitt: Mit Smartphones aufgenommene Clips

Während der umfangreichen Kompatibilitätstests der verschiedenen Geräte bzw. Formate mit Premiere Elemtens, habe ich keine Probleme feststellen können. In einem späteren Workshop wurde ausschließlich mit einem Android-Phone aufgezeichnet und das Material erfolgreich importiert. Bei der Bearbeitung liefen Bild und Ton asynchron.

Das Problem: Die Smartphones und Tablets (Apple iOS und Androids) zeichnen Videos standardmäßig mit variabler Framerate auf, um Belichtungsprobleme kompensieren zu können. Das hat natürlich die bekannten Auswirkungen beim Videoschnitt – Audio und Video laufen in der Sequenz mit fest eingestellter Framerate nicht mehr synchron.

Die Lösung: Zumindest für das iOS (also iPhone, iPad, iPad mini, iPod) gibt es mit FilmicPro (€4,99) eine App, mit der zusätzliche Einstellungen wie bei einer professionellen Kamera möglich sind. Hier lassen sich feste Frameraten einstellen. Bei gleichzeitiger Verwendung zusätzlicher Kameras, deren Framerate fest vorgegeben ist, sollte man sich entsprechend orientieren. Sehr praktisch ist übrigens die Anzeige des Audio-Pegels insbesondere in Verbindung mit dem iRig (externes Mikrofon).

Leider gibt es die FilmicPro-App  (noch) nicht für Android. Eine Alternative habe ich nicht finden können, so dass hier zunächst nur der (Um)weg über ein Konvertierungsprogramm, wie z.B. Any Video Converter / Mac oder Any Video Converter / Windows (beide kostenlos). Ihr müsst dann das gesamte Material auf eine Framerate analog zur Projekt-Voreinstellung in Premiere Elements konvertieren. Anschließend läuft es nicht nur flüssig, sondern auch synchron.


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Buch zu Adobe Premiere Elements 11

Die neueste Version der Schnittsoftware ist seit Oktober 2012 erhältlich. Ende Januar erscheint mit dem Einsteigerseminar Adobe Premiere Elements 11 ein praktischer Ratgeber, den ich mir sicherlich besorgen werde und hoffentlich eine gute Unterstützung sein wird. Vorbestellbar bei amazon. Eine Rezension folgt nach Veröffentlichung.