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Werkstatt für den handlungsorientierten Unterricht


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Videokonverter für Mac OS

iHDClip helps encode/ convert MTS/M2TS/M2T files from AVCHD camcorders and MOD, TOD, MOV, MP4 files from other source to QuickTime video files (MOV) for better playing and editing on Mac, or H.264 MP4 for playback on iPod, iPhone, iPad, AppleTV, and more. The output MOV files are perfectly supported by QuickTime Player, iMovie, Final Cut Pro (FCP/FCP X), Final Cut Express (FCE), Final Cut Studio (FCS), Avid, and more. Just choose the best intermediate codec for editing, and you can import the encoded MOV video to FCP/FCP X without rendering.
Featured codecs includes Apple Intermediate Codec (AIC), Apple ProRes 422/ 4444, Avid DV/ DNxHD codec, DVCPRO, HDV, H.264, Uncompressed 4:2:2, XDCAM EX/ HD (422) codecs, etc.
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Projektarchivierung Premiere Elements

In einer Mail wurde ich gefragt, wie man ein begonnenes Premiere-Projekt auf einem anderen Rechner weiterschneiden kann: „Ich versuche mein Projekt mit einem USB Stick in die Schule mitzunehmen, damit ich schneller vorankomme. Wenn ich mit dem Computer der Schule das Projekt öffne, kann ich leider die Bilder nicht ansehen, nur die Stimme hören. Ich habe zu Hause das Projekt mit „speichern unter“ in den Stick gespeichert. Warum klappt es nicht?“

Antwort: „Bei einer Bearbeitung auf einem anderen Rechner musst du nicht nur die Projektdatei, sondern auch alle verknüpften Medien mitnehmen. Problemlos klappt das mit „Datei“ > „Projektarchivierung“ > „Projekt kopieren“. So werden dann alle zum Projekt gehörenden Medien (also Footage, Fotos, Musik und Sprache) auf ein neues Ziel (z.B externe Festplatte, USB-Stick, Rechner…) übertragen. “


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iRig: Externes Mikrofon für iOS und Android

Das in meinen Workshops vorgestellte iRig-Mikrofon (ca. €45) funktioniert nun auch mit verschiedenen Android basierten Tablets und Smartphones. Mit dem iRig gelingen Interviews besser als mit dem Bordmikrofon, obwohl man hier keine Wunder erwarten darf. Das Mikro kommt mit einem dreistufigen Schalter für unterschiedliche Eingangsempfindlichkeiten der jeweiligen Geräte. Die korrekte Auswahl kann man per Audiopegel und Monitoring mit der kostenlosen App iRig Recorder einstellen. Das Monitoring funktioniert übrigens nicht mit der iOS Kamera-App oder der filmicpro-App (nur für iOS). Also, mit iRig Recorder einmal testen, Schalterstellung festlegen und mit der bevorzugten App filmen. Achtung: Smartphones, Tablets und iPod touch zeichnen mit variabler Framerate auf, sh. hierzu meine früheren Hinweise.

Herstellerlink

Übersicht kompatible Geräte inkl. Android


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Neues Buch zu Premiere Elements 11

Das Buch „Das Einsteigerseminar: Adobe Premiere Elements 11“ ist erschienen. Aus dem Buchcover: „Dieses Buch vermittelt Ihnen einen Überblick über den digitalen Videoschnitt am PC“ … „Mit diesem Grundlagenwissen gerüstet, werden Sie nach der Lektüre des Buches in der Lage sein, Videofilme zu erstellen, mit denen Sie ihre Zuschauer nachhaltig beeindrucken werden“.

Nun, ganz so einfach ist das natürlich nicht, denn ohne gute Kameraarbeit gelingt auch kein beeindruckendes Werk. Das aber ist ein völlig anderes Thema, das in vielen anderen Büchern behandelt wird.

Die Inhalte des Einsteigerseminars sind innerhalb der Rubriken „Lernen“, „Üben“ und „Anwenden“ klar gegliedert. Die ersten Schritte bis hin zur Veröffentlichung des Videos sind einfach verständlich erläutert. Eine DVD mit Übungsmaterial liegt nicht anbei, so dass bereits eigene Aufnahmen vorliegen sollten. Dann aber geht es mit vielen Schritt-für-Schritt-Anleitungen und durchweg farbigen Abbildungen sehr tief in die Praxis, so dass Anfänger als auch Fortgeschrittene auf ihre Kosten kommen. Zudem gefallen technische und vor allem stilistische Erläuterungen bei der Vermittlung des Grundlagenwissens für angehende Cutter. Glossar und Stichwortverzeichnis befinden sich am Ende des Buches.

Das 362 Seiten umfassende Praxisbuch ist sicherlich eine wertvolle Hilfe beim Einstieg in das Programm. Auch wird man später als Nachschlagewerk sicherlich darauf zurückgreifen. Ich habe es bei amazon.de für €19.95 bestellt.


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Videoschnitt: Mit Smartphones aufgenommene Clips

Während der umfangreichen Kompatibilitätstests der verschiedenen Geräte bzw. Formate mit Premiere Elemtens, habe ich keine Probleme feststellen können. In einem späteren Workshop wurde ausschließlich mit einem Android-Phone aufgezeichnet und das Material erfolgreich importiert. Bei der Bearbeitung liefen Bild und Ton asynchron.

Das Problem: Die Smartphones und Tablets (Apple iOS und Androids) zeichnen Videos standardmäßig mit variabler Framerate auf, um Belichtungsprobleme kompensieren zu können. Das hat natürlich die bekannten Auswirkungen beim Videoschnitt – Audio und Video laufen in der Sequenz mit fest eingestellter Framerate nicht mehr synchron.

Die Lösung: Zumindest für das iOS (also iPhone, iPad, iPad mini, iPod) gibt es mit FilmicPro (€4,99) eine App, mit der zusätzliche Einstellungen wie bei einer professionellen Kamera möglich sind. Hier lassen sich feste Frameraten einstellen. Bei gleichzeitiger Verwendung zusätzlicher Kameras, deren Framerate fest vorgegeben ist, sollte man sich entsprechend orientieren. Sehr praktisch ist übrigens die Anzeige des Audio-Pegels insbesondere in Verbindung mit dem iRig (externes Mikrofon).

Leider gibt es die FilmicPro-App  (noch) nicht für Android. Eine Alternative habe ich nicht finden können, so dass hier zunächst nur der (Um)weg über ein Konvertierungsprogramm, wie z.B. Any Video Converter / Mac oder Any Video Converter / Windows (beide kostenlos). Ihr müsst dann das gesamte Material auf eine Framerate analog zur Projekt-Voreinstellung in Premiere Elements konvertieren. Anschließend läuft es nicht nur flüssig, sondern auch synchron.


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Buch zu Adobe Premiere Elements 11

Die neueste Version der Schnittsoftware ist seit Oktober 2012 erhältlich. Ende Januar erscheint mit dem Einsteigerseminar Adobe Premiere Elements 11 ein praktischer Ratgeber, den ich mir sicherlich besorgen werde und hoffentlich eine gute Unterstützung sein wird. Vorbestellbar bei amazon. Eine Rezension folgt nach Veröffentlichung.


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Eindrücke von Premiere Elements 11

In den vergangenen Tagen hatte ich Zeit, um mich intensiv mit der neuesten Version von Adobe Premiere Elements zu beschäftigen. Besonders gut gefällt mir die Wahl zwischen unterschiedlicher Oberflächen für Anfänger bzw. Fortgeschrittene. Im „Schnellmodus“ lassen sich die Clips so einfach wie bei Movie Maker zusammenstellen. Für anspruchsvollere Aufgaben, wie z.B. Anpassung der Musiklautstärke bei Sprachkommentaren, kann man auf Tastendruck auf den „Expertenmodus“ mit einer Anzeige der Timeline inkl. aller Video- und Audiospuren wechseln.

Auch konnte ich verschiedene Formate und Geräte testen: AVCHD Lite und Progressive, MP4, iPhone, Flip Cams, Kodak zi8, DSLR (Canon 600D, Nikon D800) bereiteten keinerlei Probleme. Beim AVCHD-Progressive Material kam das Windows7-Notebook (Intel i3, Grafik Intel HD3000) nicht ganz mit, so dass eine ruckelfreie Wiedergabe bei dieser Konfiguration ein rendern voraussetzt. Die anderen Formate hingegen spielten renderfrei flüssig ab.

Gekauft habe ich die Software bei future-x in Essen. Die Preise:

EDU-Version €53, Upgrade von Version 10 auf 11: €62, Vollversion: €75 (jeweils inkl. Zweitnutzungsrecht)

Eine 30-tägige kostenlose Testversion kann man bei Adobe herunterladen.

Artikel zum Thema bei videoaktiv.de