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Premiere Photoshop und Premiere Elements 13 veröffentlicht

Adobe hat die Verfügbarkeit von Adobe® Photoshop® Elements 13 und Adobe®  Premiere®  Elements 13, der Bild- und Video-Bearbeitungssoftware für Hobbyanwender, bekannt gegeben.Adobe stellt mit dieser Version eine neue Sammlung einfach zu nutzender Werkzeuge und assistenzgestützter Techniken für hochwertige Resultate bei der Bild- und Videobearbeitung zur Verfügung. Ganz neu ist in Elements Live: ein integriertes Portal, das die Kreativität und Fähigkeiten der Nutzer mithilfe von Anwendungstipps verbessert. Aus der Pressemitteilung: Weiterlesen


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Premiere Elements 11 – 40% Rabatt

Gerade flattert eine Promo-Mail von Adobe rein, die über den starken Preisnachlass bis zum 20. September informiert. Premiere Elements 11 ist demnach für knapp 60 Euro und das Premiere Elements / Photoshop Elements Bundle für etwas mehr als 100 Euro erhältlich.

Wenngleich hier sehr günstige Kurse beworben werden, vermute ich eher ein bevorstehendes Update. Die Software wurde zuletzt im Oktober 2012 aktualisiert, die Vorgängerversionen erschienen ebenfalls jeweils im Herbst.

UPDATE 12.09.
Das Videoschnittprogramm wird tatsächlich am 24.9. in der Version 12 veröffentlicht. Leider sind mir noch keine Details über die Neuerungen bekannt.


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Premiere Elements 11 nun im Mac App-Store

PRE_app.175x175-75Info für Mac-User, die eine Alternative zu iMovie suchen: Vor rund einer Woche hat Adobe Photoshop Elements 11 im Mac App Store veröffentlicht, nun folgt das Videoschnitt-Programm Premiere Elements 11 für €70. Die App-Store-Version ist unwesentlich preiswerter als die Box-Version bei Amazon (€77). Zudem kann man beim Photoshop/Premiere-Bundle ordentlich sparen: Bei Amazon kostet das Paket aktuell €115.


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Neues Buch zu Premiere Elements 11

Das Buch „Das Einsteigerseminar: Adobe Premiere Elements 11“ ist erschienen. Aus dem Buchcover: „Dieses Buch vermittelt Ihnen einen Überblick über den digitalen Videoschnitt am PC“ … „Mit diesem Grundlagenwissen gerüstet, werden Sie nach der Lektüre des Buches in der Lage sein, Videofilme zu erstellen, mit denen Sie ihre Zuschauer nachhaltig beeindrucken werden“.

Nun, ganz so einfach ist das natürlich nicht, denn ohne gute Kameraarbeit gelingt auch kein beeindruckendes Werk. Das aber ist ein völlig anderes Thema, das in vielen anderen Büchern behandelt wird.

Die Inhalte des Einsteigerseminars sind innerhalb der Rubriken „Lernen“, „Üben“ und „Anwenden“ klar gegliedert. Die ersten Schritte bis hin zur Veröffentlichung des Videos sind einfach verständlich erläutert. Eine DVD mit Übungsmaterial liegt nicht anbei, so dass bereits eigene Aufnahmen vorliegen sollten. Dann aber geht es mit vielen Schritt-für-Schritt-Anleitungen und durchweg farbigen Abbildungen sehr tief in die Praxis, so dass Anfänger als auch Fortgeschrittene auf ihre Kosten kommen. Zudem gefallen technische und vor allem stilistische Erläuterungen bei der Vermittlung des Grundlagenwissens für angehende Cutter. Glossar und Stichwortverzeichnis befinden sich am Ende des Buches.

Das 362 Seiten umfassende Praxisbuch ist sicherlich eine wertvolle Hilfe beim Einstieg in das Programm. Auch wird man später als Nachschlagewerk sicherlich darauf zurückgreifen. Ich habe es bei amazon.de für €19.95 bestellt.


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Videoschnitt: Mit Smartphones aufgenommene Clips

Während der umfangreichen Kompatibilitätstests der verschiedenen Geräte bzw. Formate mit Premiere Elemtens, habe ich keine Probleme feststellen können. In einem späteren Workshop wurde ausschließlich mit einem Android-Phone aufgezeichnet und das Material erfolgreich importiert. Bei der Bearbeitung liefen Bild und Ton asynchron.

Das Problem: Die Smartphones und Tablets (Apple iOS und Androids) zeichnen Videos standardmäßig mit variabler Framerate auf, um Belichtungsprobleme kompensieren zu können. Das hat natürlich die bekannten Auswirkungen beim Videoschnitt – Audio und Video laufen in der Sequenz mit fest eingestellter Framerate nicht mehr synchron.

Die Lösung: Zumindest für das iOS (also iPhone, iPad, iPad mini, iPod) gibt es mit FilmicPro (€4,99) eine App, mit der zusätzliche Einstellungen wie bei einer professionellen Kamera möglich sind. Hier lassen sich feste Frameraten einstellen. Bei gleichzeitiger Verwendung zusätzlicher Kameras, deren Framerate fest vorgegeben ist, sollte man sich entsprechend orientieren. Sehr praktisch ist übrigens die Anzeige des Audio-Pegels insbesondere in Verbindung mit dem iRig (externes Mikrofon).

Leider gibt es die FilmicPro-App  (noch) nicht für Android. Eine Alternative habe ich nicht finden können, so dass hier zunächst nur der (Um)weg über ein Konvertierungsprogramm, wie z.B. Any Video Converter / Mac oder Any Video Converter / Windows (beide kostenlos). Ihr müsst dann das gesamte Material auf eine Framerate analog zur Projekt-Voreinstellung in Premiere Elements konvertieren. Anschließend läuft es nicht nur flüssig, sondern auch synchron.


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Buch zu Adobe Premiere Elements 11

Die neueste Version der Schnittsoftware ist seit Oktober 2012 erhältlich. Ende Januar erscheint mit dem Einsteigerseminar Adobe Premiere Elements 11 ein praktischer Ratgeber, den ich mir sicherlich besorgen werde und hoffentlich eine gute Unterstützung sein wird. Vorbestellbar bei amazon. Eine Rezension folgt nach Veröffentlichung.


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Eindrücke von Premiere Elements 11

In den vergangenen Tagen hatte ich Zeit, um mich intensiv mit der neuesten Version von Adobe Premiere Elements zu beschäftigen. Besonders gut gefällt mir die Wahl zwischen unterschiedlicher Oberflächen für Anfänger bzw. Fortgeschrittene. Im „Schnellmodus“ lassen sich die Clips so einfach wie bei Movie Maker zusammenstellen. Für anspruchsvollere Aufgaben, wie z.B. Anpassung der Musiklautstärke bei Sprachkommentaren, kann man auf Tastendruck auf den „Expertenmodus“ mit einer Anzeige der Timeline inkl. aller Video- und Audiospuren wechseln.

Auch konnte ich verschiedene Formate und Geräte testen: AVCHD Lite und Progressive, MP4, iPhone, Flip Cams, Kodak zi8, DSLR (Canon 600D, Nikon D800) bereiteten keinerlei Probleme. Beim AVCHD-Progressive Material kam das Windows7-Notebook (Intel i3, Grafik Intel HD3000) nicht ganz mit, so dass eine ruckelfreie Wiedergabe bei dieser Konfiguration ein rendern voraussetzt. Die anderen Formate hingegen spielten renderfrei flüssig ab.

Gekauft habe ich die Software bei future-x in Essen. Die Preise:

EDU-Version €53, Upgrade von Version 10 auf 11: €62, Vollversion: €75 (jeweils inkl. Zweitnutzungsrecht)

Eine 30-tägige kostenlose Testversion kann man bei Adobe herunterladen.

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