generation_media

Werkstatt für den handlungsorientierten Unterricht


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generation media á la 1986

Eine kanadische Familie wagt ein interessantes Retro-Experiment, downgraded die Technik und rebootet in 1986: Playstation, Smartphone und auch das Internet waren seinerzeit Zukunftsmusik.

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iRig: Externes Mikrofon für iOS und Android

Das in meinen Workshops vorgestellte iRig-Mikrofon (ca. €45) funktioniert nun auch mit verschiedenen Android basierten Tablets und Smartphones. Mit dem iRig gelingen Interviews besser als mit dem Bordmikrofon, obwohl man hier keine Wunder erwarten darf. Das Mikro kommt mit einem dreistufigen Schalter für unterschiedliche Eingangsempfindlichkeiten der jeweiligen Geräte. Die korrekte Auswahl kann man per Audiopegel und Monitoring mit der kostenlosen App iRig Recorder einstellen. Das Monitoring funktioniert übrigens nicht mit der iOS Kamera-App oder der filmicpro-App (nur für iOS). Also, mit iRig Recorder einmal testen, Schalterstellung festlegen und mit der bevorzugten App filmen. Achtung: Smartphones, Tablets und iPod touch zeichnen mit variabler Framerate auf, sh. hierzu meine früheren Hinweise.

Herstellerlink

Übersicht kompatible Geräte inkl. Android


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Videoschnitt: Mit Smartphones aufgenommene Clips

Während der umfangreichen Kompatibilitätstests der verschiedenen Geräte bzw. Formate mit Premiere Elemtens, habe ich keine Probleme feststellen können. In einem späteren Workshop wurde ausschließlich mit einem Android-Phone aufgezeichnet und das Material erfolgreich importiert. Bei der Bearbeitung liefen Bild und Ton asynchron.

Das Problem: Die Smartphones und Tablets (Apple iOS und Androids) zeichnen Videos standardmäßig mit variabler Framerate auf, um Belichtungsprobleme kompensieren zu können. Das hat natürlich die bekannten Auswirkungen beim Videoschnitt – Audio und Video laufen in der Sequenz mit fest eingestellter Framerate nicht mehr synchron.

Die Lösung: Zumindest für das iOS (also iPhone, iPad, iPad mini, iPod) gibt es mit FilmicPro (€4,99) eine App, mit der zusätzliche Einstellungen wie bei einer professionellen Kamera möglich sind. Hier lassen sich feste Frameraten einstellen. Bei gleichzeitiger Verwendung zusätzlicher Kameras, deren Framerate fest vorgegeben ist, sollte man sich entsprechend orientieren. Sehr praktisch ist übrigens die Anzeige des Audio-Pegels insbesondere in Verbindung mit dem iRig (externes Mikrofon).

Leider gibt es die FilmicPro-App  (noch) nicht für Android. Eine Alternative habe ich nicht finden können, so dass hier zunächst nur der (Um)weg über ein Konvertierungsprogramm, wie z.B. Any Video Converter / Mac oder Any Video Converter / Windows (beide kostenlos). Ihr müsst dann das gesamte Material auf eine Framerate analog zur Projekt-Voreinstellung in Premiere Elements konvertieren. Anschließend läuft es nicht nur flüssig, sondern auch synchron.